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Kleinere Berge in den Julischen Alpen

Im Schatten der Großen

Sie sieht man meist erst auf den zweiten Blick und haben keine spannende Ersteigungsgeschichte zu bieten - sie sind aber genauso besuchenswert, wie die großen, klingenden Namen, in deren Schatten sie stehen

Raibler Fünfspitz (Cinque Punte) 1.909 m

Wahrzeichen und Kulisse des (ehemaligen) Bergwerksortes Raibl

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Der markante Raibler Fünfspitz (Cinque Punte) 1.909m
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Raibl mit Fünfspitz um 1900

Raibler Seekopf (Cima del Lago) 2.125m

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Raibler See (Lago del Predil) mit Raibler Seekopf (Cima del Lago) 2.125m
Raibler See mit Seekopf fast 100 Jahre früher im Jahre 1916
Raibler See mit Seekopf fast 100 Jahre früher im Jahre 1916
Raibler Seekopf (Cima del Lago)  2.125m
Raibler Seekopf (Cima del Lago) 2.125m
Der Gipfelaufbau des Raibler Seekopf (Cima del Lago) 2.125m vom Mangart aus gesehen
Der Gipfelaufbau des Raibler Seekopf (Cima del Lago) 2.125m vom Mangart aus gesehen

Luschariberg (Monte Lussari) 1.790m

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Luschariberg (Monte Lussari) 1.790m mit Wallfahrtskirche ; vom Steinernen Jäger (Cima del Cacciatore) 2.071m aus gesehen - dahinter unser Kärntnerland

Steinerner Jäger (Cima del Cacciatore) 2.071

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Gegenblick: Der Steinerne Jäger (Cima del Cacciatore) 2.071m vom Luschariberg aus gesehen
Luschariberg und Steinerner Jäger (Cima del Cacciatore) aus der Saisera
Luschariberg und Steinerner Jäger (Cima del Cacciatore) aus der Saisera

Königsberg (Monte Re) 1.912m

Der Königsberg soll seinen königlichen Titel daher führen, weil wie Paul Diaconus, der Gesichtsschreiber der Langobarden erzählt, König Alboin mit seinen Longobarden von Pannonien kommend, diesen Berg bestieg, um sich einen Überblick in die benachbarten Pässe von Friaul zu verschaffen (Ein solcher ist jedoch durch die hohen davor liegenden Berge unmöglich) und sein Heer in das gelobte Land Italien zu führen. Er drang auch ungehindert durch die Felsenschluchten vor, und gab einer neuen Periode der Geschichte ihren Anfang. Seit jenem Ereignis heißt dieses schön geformte Massiv der "Königsberg".                                              Bericht aus dem Jahre 1877

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Königsberg (Monte Re) 1.912m vom Kaltwassertal aus gesehen

Die älteste Erwähnung eines Alpengipfels im Mittelalter findet sich in der Langobarden-Chronik des Paulus Diakonus, die uns berichtet, daß der Langobardenkönig Alboin an der Grenze Italiens einen Berg bestiegen habe, um die Po-Ebene zu rekognoszieren.

Der von ihm bestiegene Gipfel ist ein heute vielbesuchter Vorberg, der Monte del Re. Alboins Aufstieg wird in das Jahr 569 gesetzt.

Bericht aus dem Jahre 1908

 

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Der aus dem Nebel ragende Gipfelaufbau des Königsberg von Norden aus gesehen
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Am Gipfel des Königsbergs trohnt Anstelle des obligarorischen Gipfelkreuzes eine Königskrone
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Raibl mit Königsberg 1908

Schwalbenspitzen (Cime delle Rondini) 1.845 - 1.954m

Die Schwalbenspitzen sind seit jeher von Gemsjägern besucht worden. Als erster Tourist bestieg die zwei nördlicheren (1934m und 1852m)  Dr. Kugy mit Andreas Komac im Juli 1893.

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Schwalbenspitzen (Cime delle Rondini) 1.845 - 1.954m vom Wischberg aus gesehen
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Die Schwalbenspitzen von der Saisera aus gesehen

Cima di Terrarossa 2.420 m

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Cima di Terrarossa 2.420 m von Süden - rechts von der großen Einkerbung (Forca del Palone 2.242m) in der Bildmitte
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Der Cima di Terrarossa von Norden - links neben der großen sonnendurchfluteten Einkerbung (Forca del Palone 2.242m) in der Bildmitte
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Der Cima di Terrarossa 2.420 m vom Montasch aus gesehen - (ihm tanzen die Menschen sprichwörtlich auf der Nase herum)

Der Due Pizzi (Zweispitz) 2.046 u. 2008 m

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Der Due Pizzi (Zweispitz) am 02. Jänner 2017 kurz vor Sonnenuntergang beim Abstieg ins Dognatal
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Der Zweispitz (Due Pizzi) 2.008m vom Kanaltal bei Malborgeth aus gesehen

Jof di Miezegnot 2.087m (Malborgheter Mittagskofel)

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Der Jof di Miezegnot (Malborgether Mittagskofel) am 02. Jänner 2017 vom Zweispitz (Due Pizzi) aus gesehen
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Der Jof di Miezegnot (Malborgheter Mittagskofel) vom Luschari im November 2015

Kleiner 1.619m und Großer Nabois 2.313m - Piccolo und Monte Nabois

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Kleiner (1.619m) und Großer Nabois (2.313m) - Piccolo und Monte Nabois grande aus der Saisera - dahinter der Wischberg
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Der Wischberg 2.666m mit seinem kleinen Bruder - dem Großen Nabois (Monte Nabois grande) 2.313m von der Karnica-Scharte

Veli Mojstrovka 2.366m

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Die Nordwand der "Mojstrovka" - Veli (Große) Mojstrovka (2.366m) und Mala (Kleine) Mojstrovka (2.332m) - durch sie führt ein vom Vrsic-Pass leicht erreichbarer, beliebter Klettersteig

Visoka Ponca 2.274 m und Mala Ponca 1.925 m

Hohe und Kleine Ponza

Über den Kamm des Ponza-Zuges verläuft die Grenze zwischen Italien und Slowenien.

Von den Weissenfelser Seen (Laghi di Fusine) führt über die Zacchi-Hütte (Rifugio Luigi Zacchi) ein landschaftlich beeindruckender Klettersteig auf die Ponza.

Hohe Ponza, Ponza Grande, Julische Alpen
Visoka Ponca (2.274 m) und Mala Ponca (1.925 m)

Špik 2.472m

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Der pyramidenförmige Špik 2.472m, von Gozd Martuljek aus gesehen, die kühnste Gestalt der östlichen Julischen Alpen

Rombon (Veliki vrh) 2.208m

Der im 1.Weltkrieg durch die Isonzoschlachten in die Geschichte eingegangene Rombon (Veliki vrh) 2.208m, vom Mangart aus gesehen
Der im 1.Weltkrieg durch die Isonzoschlachten in die Geschichte eingegangene Rombon (Veliki vrh) 2.208m, vom Mangart aus gesehen

Krn (Monte Nero) 2.245m

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Der südlichste Gipfel der Julischen Alpen, der ebenfalls im 1. Weltkrieg berühmt gewordene Krn (Monte Nero) 2.245m, vom Mangart aus gesehen
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